Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim

Nächste Aufführung, Sonntag 21.7.2024

Karten sind an den bekannten VVK-Stellen und an der Abendkasse erhältlich.

Stadtspiel „Aufbruch- Rosenheim auf dem Weg in die Zukunft“

 

Das Theaterstück „Aufbruch“ entführt das Publikum ins Rosenheim des 19. Jahrhunderts, in eine Ära des Wandels, markiert durch die Einführung der Eisenbahn.

Die Stadt Rosenheim steht am Rande einer technologischen Revolution, die Ankunft der Eisenbahn steht bevor, eine Neuerung, die das Leben der Marktbewohner grundlegend verändern wird.

König Max I. und sein Sohn Ludwig I., interessieren sich für den Fortschritt im Lande und setzen sich mit ihren Visionen entscheidend für den Bau der Eisenbahn ein. Dem stehen jedoch die rasch steigenden Baukosten und die Revolution im Jahr 1848 entgegen, in der die Bürger ihrem Unmut wegen Armut und sozialer Missstände Luft machen und gegen König, Gott und Vaterland aufbegehren. Dies führt erst mal zum Stillstand der Planungen.

Nach Ende der Revolution widmet sich Ludwig I. wieder der Idee der Eisenbahn und auch ein Teil der Bürgerschaft, die sich Profit davon erhofften, findet Gefallen an dem fortschrittlichen Gedanken. Durch des Königs Geschick rückt Rosenheim als wichtiger Knotenpunkt in den Fokus, als es um eine Nord-Süd-Verbindung bis nach Wien und Triest geht und es scheint als stehe dieses Mal das Glück auf der Seite der Rosenheimer.

Doch bald entbrennt ein Zwist in der Bevölkerung, als es um den Standort des Bahnhofs geht. Zwei betuchte Rosenheimer, Amann und Gassner, haben am selben Standort investiert und befinden sich nun im Streit, der sich auch auf deren Kinder, Hannerl und Andrä, ausweitet. Um aber weiter für einen Eisenbahnstandort interessant zu sein, braucht der Markt Rosenheim das Stadtrecht und auch noch weitere Privilegien, wie z. B. ein Bezirksgericht. Doch es hat den Anschein, als ob alles zur gleichen Zeit die Bürgerschaft überfordert.

Zudem kommen wegen des Gleisbaus unzählige Wanderarbeiter mit ihren Familien in den Markt und sorgen für Unmut und sogar Hungersnöte.

Und als die Gleisbauarbeiten kurz vor den Toren Rosenheims stehen, ist der Bahnhof noch nicht mal annähernd fertig gestellt. Wie soll so eine Bahntrasse ohne Bahnhof eröffnet werden, noch dazu wo sich der König zur Einweihung angekündigt hat?

Und noch etwas bewegte die Gemüter der Rosenheimer. Wird sich die Bürgerschaft wieder versöhnen? Wie wird der Streit zwischen Amann und Gassner enden? Und wird die Verbindung von Andrä und Hannerl ein glückliches Ende finden? Fragen über Fragen nach all den Wirren der letzten drei Jahrzehnte.

 

Spieltermine 2024

Freilichtspiel auf dem Ludwigsplatz Rosenheim, Beginn jeweils 20 Uhr

Premiere Fr, 28.6. Ersatztermin

Sa oder So,
29.6. oder 30.6.

2. Spiel Fr, 5.7. Ersatztermin So, 7.7.
3. Spiel Sa, 6.7. Ersatztermin Mo, 8.7.
4. Spiel Mi, 10.7. Ersatztermin Do, 11.7.
5. Spiel So, 14.7. Ersatztermin Mo, 15.7.
6. Spiel So, 21.7. Ersatztermin

Mo, 22.7.

7. Spiel Mi 24.7. Ersatztermin

Do, 25.7.

8. Spiel Fr, 26.7. Ersatztermin

So, 28.7.

9. Spiel Sa, 27.7. Ersatztermin

Mo, 29.7.

10. Spiel So, 4.8. Ersatztermin

Mo, 5.8.

Karten ab 29.4.2024 erhältlich

Karten online erhältlich bei OK-Ticket:
Oder im Kroiss TicketZentrum, Stollstraße 1 , Rosenheim

Stadtspiel „Aufbruch- Rosenheim auf dem Weg in die Zukunft“

 

Das Theaterstück „Aufbruch“ entführt das Publikum ins Rosenheim des 19. Jahrhunderts, in eine Ära des Wandels, markiert durch die Einführung der Eisenbahn.

Die Stadt Rosenheim steht am Rande einer technologischen Revolution, die Ankunft der Eisenbahn steht bevor, eine Neuerung, die das Leben der Marktbewohner grundlegend verändern wird.

König Max I. und sein Sohn Ludwig I., interessieren sich für den Fortschritt im Lande und setzen sich mit ihren Visionen entscheidend für den Bau der Eisenbahn ein. Dem stehen jedoch die rasch steigenden Baukosten und die Revolution im Jahr 1848 entgegen, in der die Bürger ihrem Unmut wegen Armut und sozialer Missstände Luft machen und gegen König, Gott und Vaterland aufbegehren. Dies führt erst mal zum Stillstand der Planungen.

Nach Ende der Revolution widmet sich Ludwig I. wieder der Idee der Eisenbahn und auch ein Teil der Bürgerschaft, die sich Profit davon erhofften, findet Gefallen an dem fortschrittlichen Gedanken. Durch des Königs Geschick rückt Rosenheim als wichtiger Knotenpunkt in den Fokus, als es um eine Nord-Süd-Verbindung bis nach Wien und Triest geht und es scheint als stehe dieses Mal das Glück auf der Seite der Rosenheimer.

Doch bald entbrennt ein Zwist in der Bevölkerung, als es um den Standort des Bahnhofs geht. Zwei betuchte Rosenheimer, Amann und Gassner, haben am selben Standort investiert und befinden sich nun im Streit, der sich auch auf deren Kinder, Hannerl und Andrä, ausweitet. Um aber weiter für einen Eisenbahnstandort interessant zu sein, braucht der Markt Rosenheim das Stadtrecht und auch noch weitere Privilegien, wie z. B. ein Bezirksgericht. Doch es hat den Anschein, als ob alles zur gleichen Zeit die Bürgerschaft überfordert.

Zudem kommen wegen des Gleisbaus unzählige Wanderarbeiter mit ihren Familien in den Markt und sorgen für Unmut und sogar Hungersnöte.

Und als die Gleisbauarbeiten kurz vor den Toren Rosenheims stehen, ist der Bahnhof noch nicht mal annähernd fertig gestellt. Wie soll so eine Bahntrasse ohne Bahnhof eröffnet werden, noch dazu wo sich der König zur Einweihung angekündigt hat?

Und noch etwas bewegte die Gemüter der Rosenheimer. Wird sich die Bürgerschaft wieder versöhnen? Wie wird der Streit zwischen Amann und Gassner enden? Und wird die Verbindung von Andrä und Hannerl ein glückliches Ende finden? Fragen über Fragen nach all den Wirren der letzten drei Jahrzehnte.

 

Spieltermine 2024

Freilichtspiel auf dem Ludwigsplatz Rosenheim, Beginn jeweils 20 Uhr

Premiere Fr, 28.6. Ersatz Sa / So,
29.6. / 30.6.
2. Spiel Fr, 5.7. Ersatz So, 7.7.
3. Spiel Sa, 6.7. Ersatz Mo, 8.7.
4. Spiel Mi, 10.7. Ersatz Do, 11.7.
5. Spiel So, 14.7. Ersatz Mo, 15.7.
6. Spiel So, 21.7. Ersatz Mo, 22.7.
7. Spiel Mi 24.7. Ersatz Do, 25.7.
8. Spiel Fr, 26.7. Ersatz So, 28.7.
9. Spiel Sa, 27.7. Ersatz Mo, 29.7.
10. Spiel So, 4.8. Ersatz Mo, 5.8.

Karten online erhältlich bei OK-Ticket:
Oder im Kroiss TicketZentrum, Stollstraße 1 , Rosenheim

Neuwahl der Vorstandschaft beim Theater Rosenheim

In der letzten Mitgliederversammlung am 16.7.2024 fanden Neuwahlen der Vorstandchaft statt. Einige bisherige Vorstandsmitglieder waren aus persönlichen Gründen zurück getreten.

Die neue Vorstandschaft des Theater Rosenheim setzt sich zusammen aus:

  • Erster Vorsitzender: Jogi Gaschke
  • Zweiter Vorsitzender: Erkan Ege
  • Schatzmeisterin: Carola Heinrich
  • Schriftführerin: Julia Zäch
  • Beisitzerin: Elisabeth Pangerl
  • Beisitzer: Pascal Stucky

Bild 1: Die neu gewählte Vorstandschaft (von links): Jogi Gaschke, Erkan Ege, Carola Heinrich, Julia Zäch, Elisabeth Pangerl, Pascal Stucky

Hier geht es zu aktuellen Berichten aus dem Vereinsleben

Wie war das letztes Sommerfest, was gibt es neues aus der Vorstandschaft, welche Presseberichtevom Theater sind aktuell? Hier erfahrt ihr mehr.

Theater ist Leben!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1825 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für Kinder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA und das verschenkte Glück“ von Peter Maffay aufführen, es folgte 2018 die Fortsetzung „TABALUGA – Es lebe die Freundschaft“, dazwischen spielten wir 2017 mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

Herzlich Willkommen beim Theater Rosenheim!

Dies gilt seit vielen tausend Jahren. Angefangen vom antiken Theater in Griechenland und Rom über die großen Werke aus Renaissance und Klassik bis hin zur modernen Schauspielkunst unserer Zeit fesselt das Geschehen auf der Bühne die Menschen. In unserem Verein hat alles mit einer Handvoll junger Spieler angefangen, die die traditionsreiche Rosenheimer Theatergeschichte seit 1825 fortsetzten und die italienische Komödie „Don Camillo und Peppone“ nach der Wiedergründung 1963 auf die Bühne des damaligen Kolpinghauses brachten. Nach dem Erfolg dieses Stückes folgten zahlreiche weitere Inszenierungen, von Thoma bis Nestroy, von Molière bis Sondheim. Im Jahr 2017 konnten wir unseren 500.000 Besucher begrüßen.

1968 begann eine weitere Erfolgsgeschichte: unser Theater für Kinder, das bis heute Jahr für Jahr Kindern und Eltern mit Stücken von Otfried Preußler oder Astrid Lindgren, klassischen Märchen von Hauff oder Grimm oder auch seit einigen Jahren verstärkt Kindermusicals Spaß für die ganze Familie bereitet. Von zahlreichen Werken von Otfried Preußler konnten wir sogar Welturaufführungen ausrichten, wie „Die dumme Augustine“, „Das kleine Gespenst“ oder „Ich bin Pumphutt“.

2016 durften wir als erstes Amateurtheater Deutschlands das Familienmusical „TABALUGA und das verschenkte Glück“ von Peter Maffay aufführen, es folgte 2018 die Fortsetzung „TABALUGA – Es lebe die Freundschaft“, dazwischen spielten wir 2017 mit großem Erfolg „Das Dschungelbuch“.

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